| |
 |
nanoproofed® Forschnung und Entwicklung |
|
| |
|
| |
|
| |
|
nanoproofed® Netzwerke
nanoproofed® arbeitet mit verschiedenen Netzwerken u.a. der chemischen Industrie zusammen. Hier ist die Zusammenarbeit mit den landesweiten Nanotechnologienetzwerken und Kompetenzzentren besonders hervorzuheben. Bei gemeinsamen Veranstaltungen stand die Firma nanoproofed® mit Präsentationen und Informationen zum Thema Oberflächenveredelung mit Nanotechnik zur Verfügung.

12.02.2007 -6.Schwerpunkttreffen, Akademie für Natur und Umwelt, Neumünster, zum Thema "Chancen und Risiken der Nanotechnologie"
Diskussionsthemen, Vörträge: Nanotechnologie: Kleine Strukturen - großes Risiko? , Chancen und Risiken für die Umwelt durch Herstellung und Anwendung nanotechnologischer Produkte
14.09.2006 -5.Schwerpunkttreffen, Fachhochschule Lübeck, zum Thema "Tribologische Eigenschaften von nanostrukturierten Werkstoffen"
Diskussionsthemen, Vörträge: Verschleißverhalten nanopartikelverstärkter Kunststoff-Compounds, Korrosionsschutz und Easy-to-clean Eigenschaften mit Nanolacken - Grundlagen, Eigenschaften und Anwendungsbeispiele, Verschleißverhalten nanopartikelverstärkter Kunststoff-Compounds
12.07.2006 Nanotechnologie "CAN und NINa können stark voneinander profitieren"
Große Potenziale in der Nanotechnologie hat eine 2004 von den Innovationsstiftungen Hamburg und Schleswig-Holstein in Auftrag gegebene Studie dem Norden bescheinigt: Hamburg im Teilbereich Nanobiotech, Schleswig-Holstein bei Werkstoffen und Beschichtungen. Als Reaktion darauf hat die ISH im nördlichsten Bundesland die "Norddeutsche Initiative Nanomaterialien" (NINa) ins Leben gerufen. In Hamburg ist im Februar das Centrum für Angewandte Nanotechnologie CAN eröffnet worden. Beim jüngsten NINa-Treffen stellte der wissenschaftliche Leiter Prof. Horst Weller den Teilnehmern das CAN vor.
04.07.2006 Nanotechnologie / Bildverarbeitung: Nanopartikel sorgen für scharfe Bilder in der Medizin
Die Nanotechnolgie erschließt uns die Welt der allerkleinsten Dinge. Eine Miniaturisierung hin zu Strukturen im Nanobereich bringt oft Erstaunliches zutage: physikalische und chemische Effekte, die in der makroskopischen Welt nicht zur Verfügung stehen. Diese Effekte in neuen Produkten und Verfahren wirtschaftlich nutzbar zu machen, ist eines der Hauptziele des Centrums für Angewandte Nanowissenschaften CAN in Hamburg. Im Februar wurde das CAN offiziell eröffnet, jetzt war es Treffpunkt für rund 50 Wissenschaftler, Unternehmer und Studenten, die auf Einladung der Norddeutschen Initiative Nanomaterialien (NINa) zu einem Vortragsnachmittag gekommen waren. Thema der Veranstaltung: Medizinische Anwendung von Nanopartikeln.
Im Bereich der Lebenswissenschaften stünde die Nanotechnologie noch ganz am Anfang, erläuterte der wissenschaftliche Leiter des CAN, Prof. Horst Weller. Das sei ein Grund gewesen, sich in der Hansestadt auf diesen Bereich zu konzentrieren. „Wir wollen nicht den anderen hinterherlaufen“, sagte Weller. Rund 9,5 Millionen Euro hat der Senat der Hansestadt für den Aufbau des Anwenderzentrums zur Verfügung gestellt, das dazu beitragen soll, Forschungserkenntnisse schneller in neue Produkte umzusetzen. Hamburg betreibt das CAN in einem Public-Private-Partnership-Modell in enger Kooperation mit Unternehmen, die zu diesem Zweck einen Trägerverein gegründet haben. Der CAN-Unterhalt soll aus Forschungsaufträgen finanziert werden.
Große Potenziale in der Nanotechnologie hatte eine im Jahr 2004 von den Innovationsstiftungen Hamburg und Schleswig-Holstein in Auftrag gegebene Studie dem Norden Deutschlands bescheinigt: Hamburg im Teilbereich Nanobiotech, Schleswig-Holstein bei Werkstoffen und Beschichtungen. Als Reaktion auf die Studie hat die Innovationsstiftung Schleswig-Holstein (ISH) NINa ins Leben gerufen, die Norddeutsche Initiative Nanomaterialien. Am Institut für Physikalische Chemie der Hamburger Universität ist das CAN entstanden.
NINa trifft sich im CAN – das war jetzt also fast wie ein Geschwistertreffen. „Beide haben gemeinsame Wurzeln“, sagte Weller – und beide könnten stark voneinander profitieren: „Die chemischen Konzepte zur Umsetzung funktionaler Nanomaterialien sind identisch mit denen, die zum Einsatz von Nanostrukturen im Bereich der Lebenswissenschaften benötigt werden.“
|
|
| |
|
|
|